Bewerbung in zwei Schritten

Das Aufnahmeverfahren ist in zwei Schritte gegliedert: schriftliche Bewerbung und anschließendes Auswahlgespräch. Die Bewerbung kann jederzeit erfolgen. Ausbildungsbeginn ist jeweils der 1. September eines Jahres.

Schriftliche Bewerbung

Zuerst reichen Sie bitte eine schriftliche Bewerbung beim IPP Halle ein. Die Bewerbung soll folgende Unterlagen enthalten:

  • Zeugnis der Hochschulreife (Abiturzeugnis)
  • Zeugnis der Zwischenprüfung (Vordiplom/ Bachelor) sowie Abschlussprüfung des universitären Studienganges Psychologie (Diplom/ Master). Bitte beachten Sie, dass eine Prüfung im Fach „Klinische Psychologie“ absolviert worden sein muss.
  • Darstellung des persönlichen und beruflichen Werdegangs (Lebenslauf) mit Lichtbild
  • Bisherige Praktikumsbescheinigungen
  • Zeugnisse bisheriger Berufstätigkeit
  • Bisherige Fort- und Weiterbildungen
  • Darlegung eines möglichen Promotionsinteresses
  • Ggf. weitere Referenzen.

Die Bewerbung mit einem vorläufigen Abschlusszeugnis (Diplom, Master) ist möglich. Es sollten jedoch maximal zwei Prüfungsleistungen fehlen – andernfalls nehmen Sie bitte vorab Kontakt zu uns auf.

Einsendung

Die Bewerbung ist sowohl digital (pdf-Datei) als auch auf dem Postweg möglich. Ihre digitale Bewerbung senden Sie bitte an

Ihre schriftliche Bewerbung senden Sie bitte an folgende Adresse:

Institut für Psychologie
N. Oestreich-Langrock
Brandbergweg 23
06120 Halle (Saale)

Persönliches Gespräch

Nach Ihrer schriftlichen Bewerbung werden Sie zu einem Auswahlgespräch eingeladen, in dem Ihre persönliche Eignung für den Beruf des Psychologischen Psychotherapeuten überprüft wird. Das Auswahlgespräch findet vor Ort in Halle statt.

Stehen weniger Ausbildungsplätze als Kandidaten zur Verfügung, werden gute Abschlussnoten besonders in den Fächern Klinische Psychologie, Biopsychologie und Methodenlehre, ausgearbeitete Promotionsvorhaben sowie bisherige Erfahrungen mit psychotherapeutischen oder klinisch-psychiatrischen Tätigkeiten, z.B. in Form von Praktika während oder nach dem Studium, als weitere Entscheidungskriterien herangezogen.